Die Einleiterlaubnis

 

Die Einleitung des aufbereiteten Wassers in die Sagter Ems muss ein Genehmigungsverfahren zur Einleiterlaubnis durchlaufen, wobei sämtliche in Verbindung stehende Auswirkungen von Fachbehörden/Trägern öffentlicher Belange geprüft, bewertet und mit entsprechenden Vorgaben versehen werden.  

Die nachfolgenden Darstellungen geben einen Überblick über Aspekte, die mit der Einleiterlaubnis verbunden sind:

  • Planungsabschluss der Trasse
  • Einleiterlaubnis

Die Ausführungen zu den Auswirkungen der Wassereinleitung können Sie hier noch einmal nachlesen.

Wir haben alle aus unserer Sicht wesentlichen Aspekte aufgegriffen. Weitere Fragen, die sich aus den Darstellungen ergeben, beantworten wir - wie auch Fragen zu allen anderen Aspekten des Projektes - gerne. Schreiben Sie uns.

 

+ Hier finden Sie dazu das Kontaktformular.

Planungsabschluss der Trasse

Die Planungen für die Trasse zur Einleitung des aufbereiteten Wassers der Anlage in die Sagter Ems sind abgeschlossen und es liegen sämtliche unterschriebene Gestattungsverfahren für den Trassenverlauf von dem geplanten Einspeisepunkt auf unserem Gelände im c-Port bis zur Einleitstelle vor.

 

 

Die Einleitung in die Sagter Ems wird über den Graben „Neues Vehn“ erfolgen. Auf Vorschlag der „Friesoyther Wasseracht“ wird dazu ein vorhandenes Einleitbauwerk genutzt. Dieses Einleitbauwerk wird dazu auf Kosten der revis saniert.

Die Flächen für die Trassenführung befinden sich sowohl in der Hand privater Eigentümer als auch in den Händen öffentlicher Träger wie dem Landkreis Cloppenburg, dem Land Niedersachsen und dem Bund. 

Der eigentliche Bau wird bei Fortgang des Genehmigungsverfahrens beim Gewerbeaufsichtsamt in Oldenburg (GAA) am Anfang des kommenden Jahres beginnen.

 

+ Hier finden Sie die zugehörige Pressemitteilung.

Einleiterlaubnis